Gartenteich

Gartenchronik

Tagebuch zweier Kleingärtner

Rasenkantensteine für den Friedhofsweg

Bisher haben wir jedes Jahr irgendwelche Steine geschleppt. In diesem Jahr sollten es Rasenkantensteine zur Befestigung des „Friedhofsweges“ sein.

Der Friedhofsweg vor der Umgestaltung hatte einen leichten Hang zum Abgrund
Der Friedhofsweg vor der Umgestaltung hatte einen leichten Hang zum Abgrund

Diesen Bereich des Gartens sieht man nur, wenn man sich ein paar Stufen hinauf bemüht, um entweder den Garten (eher das Gartenhäuschen) von oben, die zwei Meter Restgarten auf der oberen Ebene zu bewundern oder den Blick Richtung Friedhof schweifen zu lassen.

1 Meter lange und ca. 20 Kilogramm schwere Steine wurden nach oben gewuchtet
1 Meter lange und ca. 20 Kilogramm schwere Steine wurden nach oben gewuchtet

Da wir diesen Bereich des Gartens nicht verkommen lassen und ihm auch etwas Struktur verpassen wollten haben wir uns dazu entschlossen, diesen Bereich – nach der bereits erledigten Wurzelbeseitigung – noch weiter aufzuhübschen.

Zwei Drittel sind geschafft. Starkregen und andere Witterungseinflüsse können dem Friedhofsweg nichts mehr anhaben
Zwei Drittel sind geschafft. Starkregen und andere Witterungseinflüsse können dem Friedhofsweg nichts mehr anhaben

Bei Starkregen hatten wir bisher immer das Problem, dass alles den Hang hinablief und von dort aus weiter auf den Rasen. Durch das Setzen der Rasenkantensteine kann das Wasser nun gezielter geleitet werden – sofern es durch den extrem sandigen Boden vorher nicht schon versickert.

Klare Konturen bestimmen nun die Begrenzung des Friedhofsweges
Klare Konturen bestimmen nun die Begrenzung des Friedhofsweges

Was auf dem letzten Bild nicht zu erkennen ist: Der Weg hat ein leichtes Gefälle hin zu den Fliedersträuchern. Sofern das Wasser es bis dahin schafft, wird es direkt ins Gebüsch abgeleitet und kann dort versickern.

Der Anblick von einer Ebene tiefer wirkt erstmal wie gewollt und nicht gekonnt.
Der Anblick von einer Ebene tiefer wirkt erstmal wie gewollt und nicht gekonnt.

Von „unten“ sieht das ganze noch etwas gewöhnungsbedürftig aus. Aber auch hier lassen wir uns noch etwas einfallen, um die gesamte Optik insgesamt abzurunden.

Für uns war immer klar, dass in diesem Bereich des Gartens noch irgendetwas geschehen muss. Dieses Jahr haben wir es hinter uns gebracht und somit für die nächsten Jahrzehnte Ruhe.

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