Der Garten ist eigentlich perfekt, so wie er ist. Dennoch versuchen wir weiterhin das Meiste aus diesem herauszuholen und optimieren hier und da ein wenig. Dieses Mal war das Randbeet mit den Beerensträuchern dran.

(Foto vom 21.5.2024)
Ausschlaggebend war einerseits, dass auf dieser großen Fläche nur die 5 Sträucher stehen und diese bei der aktuellen Bepflanzung nur im Weg sind.

(Foto vom 24.5.2024)
Andererseits hat sich der Kamikaze-Pfirsich nicht wieder erholt (leider). Hinzu kommt, dass der an den Friedhof grenzende Bereich durch die Brombeeren ziemlich verwildert aussah und sehr pflegeintensiv war.

(Foto vom 8.6.2024)
Nachdem die Reste des Pfirsichs ausgebuddelt wurden dachten wir uns: „Warum nicht mit den Beeren weitermachen?“.

(Foto vom 10.9.2024)
Gedacht – getan: Sträucher ausgebuddelt und umgesetzt. Auch die Brombeeren am Friedhofszaun wurden ausgebuddelt – allerdings nicht umgesetzt. Diese haben ihren letzten Weg auf die Beete gefunden, auf denen sie einst wuchsen und fristen nun als Mulch ihr Dasein.

(Foto vom 16.9.2024)
Im Bereich am Gartenzaun zur lieben Frau Nachbarin ist nun jede Menge Platz. Wieviel, das sieht man erst auf dem folgenden Bild.

(Foto vom 16.9.2024)
In diesem Bereich werden – erstmals seit wahrscheinlich vielen Jahrzehnten – im kommenden Jahr Kartoffeln wachsen.

(Foto vom 6.9.2024)
Das Beet am Friedhofszaun sieht nun so aus, wie man es sich vorstellt: Johannis- und Stachelbeersträucher stehen in Reih und Glied.

(Foto vom 6.9.2024)
Das soll es an großen Umbauten bzw. Umpflanzungen in diesem Jahr gewesen sein. Nun bleibt zu hoffen, dass die Beerensträucher – trotz der späten Aktion – auch anwachsen.
