Gartenteich

Gartenchronik

Tagebuch zweier Kleingärtner

Geringe Kompost-Ernte

Viel mehr war in diesem Jahr nicht drin: Die gesamte Kompost-Ausbeute

Für einen üppig blühenden Garten sind Nährstoffe sehr wichtig. Im Einzelhandel gibt es für gefühlt jede Pflanze den perfekten Dünger. Wir verzichten darauf und nutzen den besten Dünger, den die Natur erfunden hat: Kompost. In unserer Kleingartenkolonie gibt es einige „Mitstreiter“, die das Totmaterial zum Wertstoffhof schaffen, weil sie keinen Komposter in ihrem Garten rumstehen … Weiterlesen …

Aus 3 mach …

Damals habe ich in der Schule gelernt, dass es zwei Jahre dauert, bis ein Komposthaufen so richtig „durch“ ist. Allerdings gab es in der damaligen Zeit noch nicht die aus Kunststoff bestehenden „Schnellkomposter“. Innerhalb eines Jahres ist mit diesen nämlich der „Drops gelutscht“ – sofern man sie vernünftig pflegt. Bei einigen Gesprächen mit „Neugärtnern“ stellte … Weiterlesen …

„Einer noch. Dann ist aber wirklich Schluss!“

Komposter Nummer 5 ist bei uns eingezogen (und wir warten immer noch darauf, dass der Rasen wächst)

Manchmal zeigt sich, dass Theorie und Praxis nicht miteinander vereinbar sind. In unserem Fall ist dies die Kompost-Ecke. Dieses „Beet“ wächst stetig und es findet sich einfach kein Ende. Bis jetzt! In einem Garten, in dem viel wächst, blüht und gedeiht, fällt jede Menge Biomasse an. Anders als unsere Vorgänger wollen wir diese nicht wegbringen, … Weiterlesen …

Über Laub, noch mehr Laub und andere Bioabfälle

Seitenweg entlang des Bungalows ist voller Laub

Der Herbst ist unserer Meinung nach die arbeitsreichste Jahreszeit: Die letzten Früchte müssen abgeerntet, die Bäume, Sträucher und Stauden zurückgeschnitten, die Einjährigen „rausgeholt“ und der „Acker“ für’s kommende Jahr vorbereitet werden. Hinzu kommen noch die großen Mitbewohner und Nachbarn des Gartens, die der Meinung sind, ihre „Haarpracht“ bei uns abwerfen zu müssen. Aber das ist … Weiterlesen …